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15
Aug 10

links for 2010-08-15


14
Aug 10

links for 2010-08-14


13
Aug 10

links for 2010-08-13

  • „Übrigens, Google sagt, dass von all den Nationen, in denen es Street View noch nicht gibt, es die Deutschen sind, die den Dienst am häufigsten nutzen. Keine Ahnung, ob es stimmt. Aber es sähe uns ähnlich: Hinter der Gardine hervorgucken, aber nicht gesehen werden wollen.”
    (tags: Google)
  • „Italien hat seine Verkehrsstrafen weiter verschärft: 40 km/h zu schnell kosten 1500 Euro, das Telefonieren während der Fahrt bis zu 500 Euro. Wer alkoholisiert unterwegs ist, verliert sein Auto – für immer. ”
    (tags: Verkehr)

12
Aug 10

links for 2010-08-12


12
Aug 10

DNA Datenbank für Hunde!

Der Fußweg als öffentliche Toilette

Der Fußweg als öffentliche Toilette

Es ist und bleibt ein Ärgernis: Hundebesitzer, die der Meinung sind, dass ihr Vierbeiner doch gerne jederzeit seine Häufchen machen kann. Auf Fußwegen, Spielplätzen, an Hauswänden, Mülltonnen — völlig egal wo sie es machen. Hauptsache Herrchen oder Frauchen müssen nicht mit dem Hund erst noch lange Wege gehen, um womöglich Plätze zu finden, wo es nicht stört, wie etwa im Wald. Sicher ist das nur eine Minderheit, die ihre Hunde überall hinmachen lässt. Aber auch 25% der Hundebeseitzer reichen aus, um auf dem Weg zum Bus in riesige Tretminen zu latschen, die man meist erst zu spät sieht oder erst dann riecht, wenn man in geschlossenen Räumen ist…

Da nutzen auch keine Appelle: Spricht man diese Hundebesitzer an, gibt es in der Regel keine Antwort. Es wird einfach weitergegangen und der Hund schmiert seine Exkremente an den nächsten Hauseingang. In dem Teil des Gehirns, der für Zusammenleben und Rücksichtnahme zuständig ist, scheint es erhebliche Lücken bei diesen Hundebesitzern zu geben. Das ist dann wie bei den Rauchern, wo auch nur eine Minderheit sich absolut rücksichtslos verhält, dies aber trotzdem auf die Mehrheit zurückfällt.

Da freundliche Hinweise hier genau gar nichts bringen, plädiere ich dafür, dass die Zügel mal angezogen werden. Jeder Hundebesitzer muss von seinem Hund ein DNA Profil erstellen lassen und die Exkremente werden dann auf Kosten des Hundebesitzers entfernt, der dann auch eine saftige Strae zu zahlen hat. Die Kosten der Registrierung haben ebenfalls die Hundebesitzer zu tragen. Das mag unfair gegenüber denen sein, deren Hunde nicht die Fußwege als Toilette missbrauchen, allerdings sehe ich auch keine andere Lösung.

Rechtlich scheint das zwar nicht einfach zu sein, wie diverse Versuche in der Vergangenheit gezeigt haben (hier, hier und hier). Allerdings können Gesetze auch geändert werden, wenn diese dem Vorhaben im Weg stehen. Hunde haben jedenfalls keinen Anspruch auf Datenschutz.

(Und wie wenig Rücksicht Hundebesitzer auch anderswo nehmen, kann bei Jon Worth nachlesen: “Dog owners are a social menace“).


11
Aug 10

links for 2010-08-11


29
Jul 10

links for 2010-07-29