Labskaus


14
Jan 09

Labskaus (1)

Labskaus is een Eten vun de Waterkant. Is ok good op’n Schipp to eeten. All de Saken, de een dorto bruukt, kanns op Vorrat holln. Weer al fröher so. Un kanns ok bieten, wenn du keen Teihn mehr in’t Muul hest. Labskaus is ut Kantüffelmus un Pökelfleesch. Allens schöön lütt dörchdreiht (Aus der niederdeutschen Wikipedia). In diesem Sinne gibt es hier im unregelmäßigen Abstand alles, was anderswo nicht passt oder keinen eigenen Eintrag lohnt.

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Im Wirtschaftsausschuss vom 12. Januar war nicht wirklich viel los. Die Anträge der BfL haben wir dem Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderung übergeben, der damit arbeiten und Vorschläge erstellen soll. Parallel dazu wird die Verwaltung sich äußern und wir kommen alle wieder zusammen, um dann in die Details einzusteigen. Das Thema Herreninsel wurde vertagt, da es demnächst noch ein Gespräch zwischen der Politik, der Verwaltung und den Bürgern geben wird. Damit waren wir dann auch recht zügig durch – und dass obwohl wir bereits um 15 Uhr angefangen haben, eben weil wir soviel auf dem Zettel hatten.

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Nach Sitzungen, die später als 19 Uhr enden, sollte man lieber nicht den Fahrstuhl benutzen:

Fahrstuhl im Verwaltungszentrum Mühlenrücke

Fahrstuhl im Verwaltungszentrum Mühlenbrücke

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Wenn man in der Hamburger Uni zu Mittag essen will, führt kein Weg an den täglichen Papierstapeln vorbei, die dort jeweils zur Mittagszeit abgeworfen werden. Die Inhalte drehen sich in aller Regel um banale politische Positionen (“Enteignen!”, “Frieden”, “Tiere befreien” usw.) und wiederholen sich regelmäßig. Sehr nervig, das:

Papierberg in Hamburger Uni Mensa

Papierberg in Hamburger Uni Mensa


10
Jan 09

Labskaus

Lecker Labskaus ©jotefa (cc-by-nc-sa)

Lecker Labskaus ©jotefa (cc-by-nc-sa)

Ab heute führe ich hier mal eine neue Kategorie ein: Labskaus. Analog zum Pottblogger, der in seinem Pottblog unter der Rubrik “Pot(t)pourri” alles verwurstet, wofür sich kein Blogeintrag lohnt, versuche ich mich auch mal im Döntjes vertellen. Schaun’ mer mal, sagt der andere. Also, Vorhang auf.

Labskaus is een Eten vun de Waterkant. Is ok good op’n Schipp to eeten. All de Saken, de een dorto bruukt, kanns op Vorrat holln. Weer al fröher so. Un kanns ok bieten, wenn du keen Teihn mehr in’t Muul hest. Labskaus is ut Kantüffelmus un Pökelfleesch. Allens schöön lütt dörchdreiht (Aus der niederdeutschen Wikipedia). In diesem Sinne gibt es hier im unregelmäßigen Abstand alles, was anderswo nicht passt oder keinen eigenen Eintrag lohnt.

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Als ich vor kurzem beim Arzt im Wartezimmer saß, konnte ich mich nicht nur über die brandheißen Vorgänge im europäischen Hochadel informieren, sondern mir auch mal wieder Autozeitschriften durchlesen. In der “Motor & Sport & Wasweißich” war ein Bericht über ein Treffen von Ingenieuren verschiedener Hersteller auf einer Teststrecke. Die haben dort ausprobiert wie Fahrzeuge untereinander Informationen zum Beispiel über Straßenzustände austauschen können. Am Ende des Berichts stand dann noch, dass die Ingenieure bei der Gelegenheit auf die Idee gekommen seien, dass man darüber ja auch eine Sprachverbindung zwischen den Fahrzeugen herstellen könnte. Großartige Idee! Dann wird man demnächst nicht mehr nur mit der Lichthupe bedrängt, sondern auch noch angebrüllt? :)

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Screenshot Twitter Interview TSG

Screenshot Twitter Interview TSG

Ein Politiker, der gerade beim McDrive Essen holt und währenddessen ein Interview via Handy und Internet gibt? Gibt es nicht? Seit heute schon: Thorsten Schäfer-Gümbel hat via Twitter ein Interview gegeben. Hier kann man das komplett nachlesen: http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/10/interview-mit-tsg-auf-twitter/
Das ist mal eine ganz andere Form eines Interviews – keine Möglichkeit zum Ausschweifen; nach 140 Zeichen ist Schluss.

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Am 12.01.09 tagt wieder der Wirtschaftsausschuss – diesmal ab 15 Uhr (Vorbesprechung um 14 Uhr). Das sind Uhrzeiten, die für Ehrenamtler nicht eben optimal sind…