Labskaus is een Eten vun de Waterkant. Is ok good op’n Schipp to eeten. All de Saken, de een dorto bruukt, kanns op Vorrat holln. Weer al fröher so. Un kanns ok bieten, wenn du keen Teihn mehr in’t Muul hest. Labskaus is ut Kantüffelmus un Pökelfleesch. Allens schöön lütt dörchdreiht (Aus der niederdeutschen Wikipedia). In diesem Sinne gibt es hier im unregelmäßigen Abstand alles, was anderswo nicht passt oder keinen eigenen Eintrag lohnt.
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Im Wirtschaftsausschuss vom 12. Januar war nicht wirklich viel los. Die Anträge der BfL haben wir dem Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderung übergeben, der damit arbeiten und Vorschläge erstellen soll. Parallel dazu wird die Verwaltung sich äußern und wir kommen alle wieder zusammen, um dann in die Details einzusteigen. Das Thema Herreninsel wurde vertagt, da es demnächst noch ein Gespräch zwischen der Politik, der Verwaltung und den Bürgern geben wird. Damit waren wir dann auch recht zügig durch – und dass obwohl wir bereits um 15 Uhr angefangen haben, eben weil wir soviel auf dem Zettel hatten.
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Nach Sitzungen, die später als 19 Uhr enden, sollte man lieber nicht den Fahrstuhl benutzen:

Fahrstuhl im Verwaltungszentrum Mühlenbrücke
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Wenn man in der Hamburger Uni zu Mittag essen will, führt kein Weg an den täglichen Papierstapeln vorbei, die dort jeweils zur Mittagszeit abgeworfen werden. Die Inhalte drehen sich in aller Regel um banale politische Positionen (“Enteignen!”, “Frieden”, “Tiere befreien” usw.) und wiederholen sich regelmäßig. Sehr nervig, das:

Papierberg in Hamburger Uni Mensa

