Flatrates im Mobilfunkbereich sind ja eher sowas wie der Analogkäse der Telekommunikation.
Vodafone “SuperFlat Internet Allnet”:
Sie können mit der Vodafone SuperFlat Internet Allnet außerdem unbegrenzt übers deutsche Vodafone-Netz im Internet surfen. Dafür steht Ihnen bis zu einem Datenvolumen von 1 GB pro Abrechnungszeitraum die jeweils größtmögliche Bandbreite zur Verfügung. Ab 1 GB stehen Ihnen höchstens 64 KBit/s zur Verfügung.
Vodafone “Mobile Connect Flat”:
“In jedem Abrechnungszeitraum steht Ihnen bis zu einem Datenvolumen von 5 GB die jeweils maximal verfügbare Bandbreite zur Verfügung. Ab 5 GB stehen Ihnen höchstens 64 kBit/s zur Verfügung. “
T-Mobile “web’n'walk Connect L”:
Ab einem Datenvolumen von 5 GB pro Monat wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. Die Nutzung von VoIP, Instant Messaging und Peer-to-peer Verkehren ist ausgeschlossen
E-Plus “Laptop Internet Flat Tarif”:
“Ab einem Datenvolumen von 5 GB im jeweiligen Kalendermonat steht GPRS-Bandbreite (max. 56 kbit/s) zur Verfügung. “
O2 “Internet Laptop Flatrate”:
“Ab einer Datennutzung von über 5 GB pro Buchungsmonat steht nur noch GPRS-Bandbreite zur Verfügung.”
Schon klar: Ich kann dann pro Monat etwa drei Filme über iTunes ausleihen (à 1,6GB) und vielleicht noch 1-2 Updates machen. Danach surfe ich dann wie 1993 mit ISDN Geschwindigkeit weiter? Das sind ja ganz tolle Flatrates. Und wieso ist bei allen Anbietern bei 5GB Schluss? Ist das eine magische Zahl, die rückwärts vorgelesen, das Wetter der nächsten Wochen ergibt? Hmm?
